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„Buenos Dias y Bienvenido a Yucátan“! Dr. Y. Yildirim und Frau Dr. V. Lesevic auf den Spuren der Maya

Mayakalender# Prophezeiung# Weltuntergang – das Missverständnis um die Apokalypse der Welt ist wohl die häufigste Assoziation, die man dank der unzähligen Medienberichte mit der Hochkultur der Maya in Verbindung bringt. Mayakalender zufolge markiert das Ende des Jahres 2012 vor allem einen Neubeginn, der Zugleich eine Öffnung ihrer Kultur nach Außen beinhaltet. Das Teilen des medizinischen Wissens mit Außenstehenden, sowie die Einweihung in die Geheimnisse des jahrhundertlangen Heilwissens gehören ebenfalls dazu.

Gemeinsam mit anderen Arztkollegen und unter der Leitung von Prof. Johannes Huber machten sich unsere Ärzte im vergangenen Monat auf eine medizinische Entdeckungs- und Forschungsreise in Mexico auf. Die Studienreise und der Aufenthalt auf der mexikanischen Halbinsel Yucátan fanden im Rahmen ihres Masterstudiengangs Präventionsmedizin der Universität DIU (Dresdner International University) statt.

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Ziel dieser Reise war es die Medizin der Maya kennenzulernen. Das Maya-Volk wusste schon vor Jahrhunderten, dass Gesundheit im Kontext der Triade Körper, Geist und Seele zu betrachten ist. Ganzheitliche Medizin hat in der westlichen Welt durch die chinesische Medizin bereits Einzug erhalten.

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Einer der besondersten Menschen, den Dr. Yildirim und Dr. Lesevic auf dieser Reise kennenlernen durften war wohl Don Symeon, ein Maya-Heiler aus Guatemala, der einen fantastischen Vortrag über die Maya-Medizin gehalten hat.  Die Quintessenz seines Vortrags war, dass jeder Mensch seine Bestimmung hat, und dieser zu folgen sei der Grundbaustein um bei guter Gesundheit zu bleiben.

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Die heilende Wirkung von bestimmten Pflanzen, Kräutern, Blüten und Wurzeln wurden und werden noch heute vom Volk der Maya angewandt.

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Auch unsere Ärzte wollten mehr über die Maya-Medizin erfahren und besuchten deshalb die täglichen Vorlesungen, die über „Wissenschaft auf Reisen“ organisiert wurden.

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Zur Wissensreise gehörten auch Besuche bei Maya-Ärzten, die die Zubereitung ihrer Kräutermischungen gerne mit der europäischen Ärztegruppe teilten. Das Interesse war sehr groß, zumal die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe von über 900 Heilpflanzen bereits wissenschaftlich untersucht und bestätigt werden konnten. Dem Besuch bei Don Felix, ein weiterer Maya-Arzt, der sogar zur Begrüßung frische Tortillas backen ließ, verdankt ein Mitreisender heute, dass seine Akne deutlich besser geworden ist! Die westliche Medizin hatte bei ihm, bei weitem diese Besserung nicht herbeigeführt.

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Offen sein und Interesse zeigen  – verbindet und schafft Brücken zwischen der westlichen und alternativen Medizin. Diese Herangehensweise setzt sich immer stärker in der Medizin durch. Eine Entwicklung die nicht von der Hand zu weisen ist und an der auch unsere Ärzte Herr Dr. Yildirim und Frau Dr. Lesevic sehr interessiert sind.

Wie lautet nun das Resümee der Forschungsreise auf Yukátan?

AUFREGEND, SPANNEND, INTERESSANT UND BEEINDRUCKEND!

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Und ganz nebenbei erholsam war es in diesem wunderschönen Land mit einer beeindruckender Landschaft und den sehr herzlichen Menschen auch.

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Autor
Nina Durakovic
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